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Zielsetzung des Gesetzentwurfes zur Sicherung der Unternehmensnachfolge:

Erhaltung und Sicherung von Unternehmen als Garanten von Arbeitsplätzen, als Stätte des produktiven Wachstums und in ihrer gesellschaftlichen Funktion als Ort beruflicher und sozialer Qualifikation.

 

Entlastung der Generationenfolge in mittelständischen Familien-unternehmen von der Erbschaft- und Schenkungsteuer, sofern dass von Todes wegen oder zu Lebzeiten übergehende Unternehmen von den Nachfolgern fortgeführt wird.

 
   

Auswahl an Materialien des Gesetzgebungsverfahrens:

3. Mai 2005: Entwurf eines Gesetzes der Bundesregierung zur Sicherung der Unternehmensnachfolge

Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Sicherung der Unternehmensnachfolge

Erläuternde Darstellung der Maßnahmen und finanzielle Auswirkung

Erläuternde Darstellung der Maßnahmen und finanzielle Auswirkung
 

Maßnahmen des Gesetzentwurfes zur Sicherung der Unternehmensnachfolge:

Stundung der auf produktiv eingesetztes Vermögen entfallende Erbschaft- und Schenkungsteuer über einen Zeitraum von zehn Jahren.

Erlöschen der gestundeten Steuer in zehn Jahresraten unter der Voraussetzung einer entsprechenden
Betriebsfortführung.

Vollständiger Entfall der Steuer, sofern der der Erwerber den Betrieb über zehn Jahre fortführt

Die volle Entlastung von der Steuer gilt nur bis zu einem Wert des begünstigten Vermögens von 100 Millionen Euro.

Für das 100 Millionen Euro übersteigende begünstigte Vermögen kommt weiterhin §§ 13a und 19a ErbStG zur Anwendung.

Steuergesetze 17. Wahlper.
Steuergesetze 16. Wahlper.
Steuergesetze 15. Wahlper.
Steuergesetze 14. Wahlper.
Rechtsprechung des BFH
Rechtsprechung des EuGH
 
 
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