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Grenzüberschreitende gewerbliche Arbeitnehmerüberlassungen im Abkommensfall nach der neueren BFH-Rechtsprechung

Grenzüberschreitende gewerbliche Arbeitnehmerüberlassungen im Abkommensfall nach der neueren BFH-Rechtsprechung

Dipl.-Kfm. Christian Hick zusammen mit:
Univ.-Prof. Dr. Norbert Krawitz

Veröffentlichung in:

 

Recht der internationalen Wirtschaft
RIW 2003, Heft 12
Inhaltsverzeichnis Heft 12

 

 

Zusammenfassung des Beitrages:


Der Beitrag befasst sich mit der steuerlichen Behandlung grenzüberschreitender gewerblicher Arbeitnehmerüberlassungen im Abkommensfall. Den Schwerpunkt der Ausführungen bildet dabei die Frage, welchem Vertragsstaat das Besteuerungsrecht für die von dem Arbeitnehmer erzielten Vergütungen zusteht. Die neuere BFH-Rechtsprechung stellt klar, dass die bislang von der Finanzverwaltung vorgenommene Zuordnung nicht sachgerecht ist. Nach der Auffassung des BFH ist zudem zweifelhaft, ob die den ausländischen Verleihern obliegenden Lohnsteuereinbehaltungspflichten mit den nach dem EG-Vertrag zu gewährleistenden Grundfreiheiten zu vereinbaren sind.

Steuerberater Dipl.-Kfm. Dr. Christian Hick
 
 
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