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Neues aus der Finanzverwaltung: Veräußerter Mitunternehmeranteil und Halbeinkünftebesteuerung

Aktivitätsvorbehalte bei Einkünften aus ausländischen Kapitalgesellschaften und Betriebsstätten

StB Dr. Christian Hick zusammen mit:
WP / StB Prof. Dr. Ulrich Prinz
beide Flick Gocke Schaumburg, Bonn

Veröffentlichung in:

Finanz-Rundschau,
Heft 4, 2006, Seiten 168-170

 

Zusammenfassung des Beitrags:

Der Beitrag untersucht die besonders interessante und streitbehaftete Steuerfragen, falls Kapitalgesellschaftsanteile von einer Personengesellschaft (in deren Gesamthands- oder Sonderbetriebsvermögen) gehalten werden, an der wiederum natürliche Personen oder Kapitalgesellschaften als Mitunternehmer beteiligt sind. Die steuerlichen Rechtsformunterschiede stoßen hier direkt aufeinander, weil der Mitunternehmer unmittelbare Einkünfte aus der Personengesellschaft (ggf. Anwendung der §§ 16, 34 EStG), mittelbar (wegen des Transparenzprinzips) halbeinkünfterelevante Bezüge im Zusammenhang mit der Kapitelgesellschaftsbeteiligung erzielt (§ 3 Nr. 40, § 3c Abs. 2 EStG oder § 8b KStG). Besondere Fragen wirft dabei die ertragsteuerliche Behandlung von veräußerten Mitunternehmeranteilen mit Kapitalgesellschaften im Portfolio auf. Hinzu kommen bei Körperschaften als Veräußerer des Mitunternehmeranteils besondere gewerbesteuerliche Konkurrenzfragen (Verhältnis des § 7 Satz 2 zu Satz 4 GewStG).

 
Steuerberater Dipl.-Kfm. Dr. Christian Hick
 
 
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